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Themen im rechtlichen Kontext

Unsere Themen im Überblick:

Mobbing und die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers – Wegschauen ist teuer!

Der Arbeitgeber ist aufgrund seiner Fürsorgepflicht zum Schutz vor Mobbing verpflichtet. Zudem verursacht es immense Kosten durch Fehlzeiten, Fluktuationen und ein unproduktives Arbeitsklima. In diesem Seminar erhalten Sie hilfreiches Hintergrundwissen und konkrete Handlungsoptionen, um diesem schwer greifbaren Phänomen aktiv begegnen zu können, rechtlichen Verpflichtungen gerecht zu werden und wirtschaftliche Verluste abzuwenden.

Inhalte
  • Begriffsklärung: Konflikt, Mobbing, Bossing, CyberMobbing
  • „Typisches“ Verhalten von Mobbingopfern/-tätern?
  • Der Sache auf den Grund gehen: Ursachen und Gründe von Mobbing
  • Die Spirale erkennen: Anzeichen und Verlauf des Mobbings
  • Vorsicht Haftung: Arbeits-, sozial und strafrechtliche Folgen von Mobbing
  • Handlungsmöglichkeiten als Arbeitgeber, Betriebs-/Personalrat oder Betroffener
  • Prävention: Formulierungsoptionen einer Dienst/Betriebsvereinbarung
Zielgruppe

Mitarbeiter des Personalwesens, Führungskräfte, Geschäftsführer, Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen, interessierte Mitarbeiter

Empfohlene Dauer

1 Tag

Anmeldung

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Ihre Trainerin
Krankheitsbedingte Fehlzeiten – Arbeitsrechtliche Aspekte, die Sie kennen sollten

Krankheitsbedingte Fehlzeiten stellen einen enormen Kostenfaktor dar. Fundiertes Know-how über rechtliche Aspekte ist daher für alle mit diesem Thema Betrauten von größtem Nutzen. Unsere juristische Expertin für Arbeitsrecht vermittelt Ihnen kompakt und praxisnah rechtliches Hintergrundwissen und die neue Rechtsprechung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement nach § 167 II und dem Präventionsverfahren nach § 167 I SGB IX, der krankheitsbedingten Kündigung und dem Schwerbehindertenrecht.
Sie erhalten anschauliche Fallbeispiele, bewährte Vorgehensweisen und wertvolle Tipps, die Ihre eigene Praxis bereichern.

Inhalte
  • Rechtliche Bestimmungen, Definitionen und die aktuelle Rechtsprechung bei krankheitsbedingten Fehlzeiten
  • Entgeltfortzahlung: Rechte, Pflichten, Ausnahmen
  • Den Umgang rechtssicher gestalten mit: langfristig Erkrankten, häufig Kurzzeiterkrankten, Suchtkranken, Schwerbehinderten
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement – wertvolle Mitarbeiterressourcen erhalten: Grundlagen und Vorgehensweise
  • Krankheitsbedingte Kündigungen: Fallstricke kennen, rechtskonform agieren
  • Fallbeispiele, bewährte Vorgehensweisen und Tipps, die Ihre eigene Praxis bereichern
Zielgruppe

Personalleiter, Mitarbeiter des Personalwesens, Führungskräfte, Geschäftsführung, Betriebs-, Personalräte und alle, die mit diesem Bereich betraut sind

Empfohlene Dauer

1 Tag

Anmeldung

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Ihre Trainerin
Betriebliche Eingliederungsmanagement – Wertvolle Mitarbeiterressourcen erhalten

Dieses Seminar vermittelt Ihnen praxisnahes Wissen für mehr Sicherheit im Umgang mit erkrankten Mitarbeitern. Sie lernen die Chancen und Risiken bei der Ein- und Durchführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) kennen und erhalten konkrete Hilfestellung bei dessen Umsetzung. Sie bekommen zudem bewährte Instrumente und Methoden an die Hand, um Ihr BEM zu optimieren und Erst- und Fallgespräche mit den betroffenen Mitarbeitern zu verbessern.

Inhalte
  • Grundlagen und neue Urteile im BEM
  • Rechtliche Rahmenbedingungen des BEM - von der Betriebsvereinbarung bis zum Datenschutz
  • Ziele, Nutzen und Strukturen des BEM
  • Einzelfallmanagement in der Praxis: verschiedene Methoden der Wiedereingliederung, von technischen über organisatorische bis hin zu personellen Maßnahmen
  • Konstruktive Gesprächsführung im BEM
Zielgruppe

Personalverantwortliche, Betriebs- und Personalräte, BEM-Verantwortliche, Führungskräfte

Empfohlene Dauer

1 - 2 Tage

Ihre Trainerin
Betriebliches Eingliederungsmanagement psychisch erkrankter Mitarbeiter

Nach wie vor besteht Unsicherheit im Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitern, dabei handelt es sich um die zweithäufigste Diagnosegruppe bei Arbeitsunfähigkeit. In diesem Seminar erfahren Sie, wie eine erfolgreiche Begleitung und Wiedereingliederung gestaltet werden kann. Sie bekommen praktische Tipps für mögliche Maßnahmen im Betrieblichen Eingliederungsmanagement und für den sensiblen Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitern.

Inhalte
  • Sie lernen die Besonderheiten bei der beruflichen Wiedereingliederung psychisch erkrankter Mitarbeiter kennen und ordnen das Thema richtig in die Ihnen bekannten Verfahren des BEM ein
  • Sie erlangen Kenntnis über Methoden und Maßnahmen, um Mitarbeiter mit psychischen Beeinträchtigungen erfolgreich wiedereinzugliedern
  • Sie kennen Ursachen und Folgen psychischer Erkrankungen in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit
  • Sie erhalten einen Überblick über präventive Maßnahmen zur Reduzierung von psychischen Belastungen z. B. die psychische Gefährdungsbeurteilung, Suchtprävention etc.
  • Sie werden für eine angemessene Grenze Ihrer Fürsorge sensibilisiert
Zielgruppe

Personalverantwortliche, Betriebs- & Personalräte, BEM-Verantwortliche, Führungskräfte

Empfohlene Dauer

1 Tag

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Ihre Trainerin
Betriebliches Eingliederungsmanagement Praxisworkshop – So optimieren Sie Ihre Verfahren

Das Seminar legt den Schwerpunkt auf die Optimierung Ihres Verfahrens im Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM). Sie lernen einzelne Maßnahmen kennen, z.B. bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes oder bei der Antragsstellung. Sie erkennen, wie ein Maßnahmenplan erfolgreich umgesetzt wird und was in Ihrer Praxis beibehalten oder verbessert werden kann. Anhand der aktuellen Rechtsprechung analysieren Sie, ob Ihr BEM auf dem neuesten Stand ist. Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt darin, eine besondere Gesprächssituation zu meistern.

Inhalte
  • Optimierung des BEM: Was hat sich bewährt, was muss – auch gem. DSGVO – verbessert werden
  • Neue Rechtsprechung im BEM (Arbeits- und Sozialrecht)
  • Erst- und Folgegespräche unter Berücksichtigung schwieriger Situationen meistern
  • Mediation/Konfliktklärung im BEM für eine nachhaltige Wiedereingliederung
  • Entwicklung eines optimalen Maßnahmenplans
  • Anträge bei Sozialleistungsträgern richtig stellen (Änderungen nach dem BTHG berücksichtigt)
  • Evaluierung des BEM im Einzelfall
Zielgruppe

Personalverantwortliche, Betriebs- & Personalräte, BEM-Verantwortliche, Führungskräfte, Vertrauenspersonen der Menschen mit Behinderungen (grundleg. BEM Kenntnisse sollten vorhanden sein)

Empfohlene Dauer

1 bis 2 Tage

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Ihre Trainerin
Gesprächsführung und Mediation im Betrieblichen Eingliederungsmanagement

Von der Theorie in die Praxis – das ist das Motto dieses Workshops, in dem die gekonnte und sichere Gesprächsführung im Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) im Mittelpunkt steht. Durch intensives Training an konkreten Beispielen lernen Sie, wie Sie die richtige Balance – zwischen der Nähe zur Person und der Klarheit in der Sache – in Erst- und Fallgesprächen finden. Zudem werden schwierige Gesprächssituationen analysiert und hilfreiche Methoden zur Konfliktlösung und –prävention vermittelt.

Inhalte
  • Konstruktive Gesprächsführung im BEM & lösungsorientierte Kommunikation
  • Mögliche Konfliktarten und -verläufe innerhalb und außerhalb des BEM-Prozesses
  • Gesprächstechniken für herausfordernde Gesprächssituationen und Konfliktprävention
  • Mediation als hilfreiche Methode zur Konfliktlösung
  • Erarbeiten eines Gesprächsleitfadens als praktische Hilfestellung
  • Einzelfallmanagement in der Praxis
  • Rollendistanz: Nähe zur Person, Abstand zur Sache 
  • Mobbing - ja oder nein? Arbeitsrechtliche Einordnung und Abgrenzung
Zielgruppe

Personalverantwortliche, Betriebs- und Personalräte, BEM-Verantwortliche, Führungskräfte

Empfohlene Dauer

1-2 Tage

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Ihre Trainerin
Beratung für das Betriebliche Eingliederungsmanagement

Unsere Expertin Angela Huber berät und unterstützt Sie gerne in allen Bereichen Ihres Betrieblichen Eingliederungsmanagements. Sie ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht, Mediatorin BM ®, zertifizierte Disability Managerin CDMP ®/DGUV, Dozentin im Rahmen der Fortbildung für Anwaltskollegen und Lehrbeauftragte an der Fachhochschule München für das Thema Arbeitsrecht.
Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Arbeits- und Sozialrecht und insbesondere im Betrieblichen Eingliederungsmanagement. Sie unterstützt mit langjährigem Praxiswissen im BEM zahlreiche Unternehmen in Form von Vorträgen, rechtlicher sowie fachlicher Beratung und Einzelfallmanagement.

Beratungstools
  • Einführung, Umsetzung und Optimierung des BEM
  • Einzelfall-Management
  • Supervision von BEM-Fällen
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Ihre Trainerin
Die psychische Gefährdungsbeurteilung implementieren bzw. optimieren

Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist seit 2013 laut Arbeitsschutzgesetz wichtiger Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung – und nach wie vor viel diskutiert. Denn Unsicherheit besteht häufig beim geeigneten Vorgehen in der Praxis. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die psychische Gefährdungsbeurteilung rechtssicher und praktikabel in Ihrem Unternehmen implementieren. Der Praxisbezug steht dabei im Mittelpunkt des Seminars. So können Sie Ihre betriebliche Praxis mit den gesetzlichen Anforderungen vergleichen, daran anpassen oder Ihre Prozesse optimieren. Bei einer Neuimplementierung erhalten Sie hilfreiches Wissen, um von Beginn an die für Ihr Unternehmen optimale Vorgehensweise zu finden. Sie gewinnen Sicherheit in der Auswahl der Erhebungsmethoden und Evaluierung der Ergebnisse.

Inhalte
  • Ermittlung des Status Quo: Was machen wir bereits in der betrieblichen Praxis im Kontext des Arbeitsschutzes?
  • Beurteilung: Inwieweit erfassen wir im eigenen Betrieb bereits Kriterien der psychischen Gefährdungsbeurteilung?
  • Entwicklung: Wie können wir die bestehenden Tools um die Kriterien der psychischen Gefährdungsbeurteilung erweitern?
  • Umsetzung: Wie können wir die psychische Gefährdungsbeurteilung praktikabel im eigenen Betrieb umsetzen?
  • Wirksamkeitskontrolle: Wie können wir im eigenen Betrieb für eine nachhaltige psychische Gefährdungsbeurteilung sorgen?
Zielgruppe

Arbeitsschutzausschuss, Arbeitsschutz- und Sicherheitsbeauftragte, Personalreferenten, Fachleute im Bereich von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, Akteure des betrieblichen Gesundheitszirkels, Betriebsräte, Betriebsärzte

Empfohlene Dauer

1-2 Tage

Anmeldung

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Ihre Trainerin
Beratung für die psychische Gefährdungsbeurteilung

Wir bieten Ihnen effiziente Unterstützung für Ihre ganz speziellen Anliegen, wobei Sie uns Umfang und Dauer selbstverständlich vorgeben können. Ob die rechtssichere Neuimplementierung oder die Auswahl der praktikabelsten Erhebungsmethode, ob Ursachenanalyse oder Fragen zur Evaluierung – holen Sie sich maßgeschneidertes Expertenwissen „aus erster Hand“.

Inhalte

Beratungstools: 

  • Individuelle Beratung für jede Prozessphase
  • Moderation von Workshops
  • Begleitende Seminare
  • Nachhaltige Verankerung von neuen Instrumenten in bestehende Systeme
  • Synergie-Effekte schaffen durch die Verknüpfung von Führungselementen und Management-Tools
Anmeldung

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